Der neue Toyota GT86 Tiger

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Der neue Toyota GT86 Tiger

Limitiertes Sondermodell ab sofort erhältlich

Köln, den 15.03.2017.  Der Toyota GT86 ist so agil wie nie zuvor, eine neue Fahrwerksabstimmung und die verbesserte Kontrolle garantieren maximalen Fahrspaß. Optisch präsentiert sich der Sportwagen dynamisch und selbstbewusst. Und auch die neue Sonderedition GT86 Tiger (Verbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 180 g/km) weiß, was sie will: Das streng limitierte Modell basiert auf der Top-Ausstattung GT86 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und bietet viele zusätzliche Extras.

Die neue Außenfarbe „Tiger Orange“ samt schwarzen Akzenten rund um Luftschlitze und Türen verleihen dem Sportwagen eine fließende, angenehme Optik – er wirkt kraftvoll und mutig. Besonders ins Auge fallen der in Schwarz abgesetzte Heckspoiler sowie die in „Furious Black“ lackierten Außenspiegel. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Anthrazit und SACHS Sport-Stoßdämpfer runden das Paket ab.

Zahm ist der Sportwagen allerdings nicht: Der 2,0-Liter-Boxermotor leistet 147 kW / 200 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 205 Nm – schon von weitem hört man ihn brüllen. Der niedrige Schwerpunkt und die breite Spur passen zum betont sportlichen Coupédesign und kommen dem Fahrverhalten zugute.

Das Interieur ist deutlich aufgewertet. Die Sonderedition wartet mit Leder-Alcantara-Sitzen und Wildlederoptik-Einsätzen in Tür und Armaturenbrett auf. Orangefarbene Ziernähte bilden eine Verbindung zur Außenlackierung und verleihen dem Innenraum das gewisse Etwas. Die Individualität des viersitzigen Sportwagens unterstreicht auch das Innenraum-Emblem „GT86 Tiger“ aus gebürstetem Aluminium. Fahrer und Beifahrer dürfen sich zudem über eine Sitzheizung freuen.

Der GT86 Tiger ist ab sofort bestellbar, das Sondermodell wird ausschließlich im März produziert. Der Preis startet bei 34.990 Euro, Navigation und Einparkhilfe für das Heck können optional geordert werden. Von der streng limitierten Edition wird es in Deutschland nur 30 Fahrzeuge in freier Wildbahn geben.

Der Toyota C-HR siegt im Vergleichstest

Der Toyota C-HR siegt im Vergleichstest

Der neue kompakte Crossover von Toyota überzeugt mit Fahrkomfort und modernen Assistenzsystemen.

Das Design: Auffallend anders

„Wer hätte gedacht, dass Toyota einen SUV auf den Markt bringen wird, der eher einem coolen „Star-Trek“-Blockbuster entsprungen zu sein scheint als dem Werk im türkischen Sakarya. Wir jedenfalls lange nicht (…)“. Interessierte Blicke sind künftigen C-HR-Besitzern in jedem Fall gewiss.“

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Der Innenraum: Feines Ambiente

„(…) Dafür verwöhnt der C-HR mit seiner sehr genauen Karte sowie Verkehrs- und Wetterdaten in Echtzeit. Ebenfalls gelungen: Materialqualität und Verarbeitung.“

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Der Antrieb: Laufruhe trifft Drehfreude

„Und im alltäglichen Umgang? Verhalten sich beide Vierzylinder mustergültig. Gleichermaßen leise wie laufruhig, drehfreudig und ausreichend forsch im Antritt aus niedrigen Drehzahlen, passen sie gut zu den kleinen SUV. Sparsamer gibt sich indes der Toyota C-HR, je nach Verbrauchsrunde bis zu einem halben Liter. Beachtlich, schließlich wiegt der Toyota 81 Kilo mehr. Dank eines präzise rastenden, ja fast knackigen Schaltgetriebes überzeugt der Antrieb des Toyota damit letztlich mehr.“

Das Handling: Ausgewogen souverän

„Überhaupt fährt der mit 18-Zöllern bereifte Coupé High Rider sehr souverän und längst nicht so bissig, wie sein Design suggeriert. Vielmehr ist der C-HR ein ausgewogen unaufgeregter Typ. Lange wie kurze Wellen bringen ihn nicht aus der Ruhe, ebenso sorgen Straßenschäden nicht für unangemessenes Gepolter.“

„Im Zusammenhang mit seiner hinreichend präzisen, direkten, aber nicht nervösen Lenkung können flotte Kurvenfahrten tatsächlich Spaß machen. Wer es überteibt, wird schließlich sanft auf Spur gebracht und schnell wieder freigelassen.“

Bremsen und Sicherheit: Toyota C-HR klarer Punktsieger

„Die Bremsen des Nissan liefern zwar passable Messwerte ab, doch an die bissigen Stopper des C-HR können sie nicht heranreichen. Da es dem Qashqai zudem an Sicherheitssystemen wie einem adaptiven Tempomaten fehlt, der beim C-HR immer serienmäßig an Bord ist, verliert der Nissan gewaltig an Punkten.“

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Ausstattung: Technikpaket zum besseren Preis

„(…) der C-HR hält mit seiner Flow-Ausstattung gut dagegen. Zum einen mit den üblichen Extras wie Klimaautomatik, einem Notbremsassistenten, Verkehrszeichenerkennung, aktivem Spurhalteassistenten und DAB. Zum anderen mit einem Technikpaket für 990 Euro mit Funktionen wie Totwinkelwarner und Rückfahrassistent, die beim Qashqai erst in der teuren Topversion Tekna zu haben sind.“

 

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