Monatsarchiv: Februar 2017

Der Toyota C-HR siegt im Vergleichstest

Der Toyota C-HR siegt im Vergleichstest

Der neue kompakte Crossover von Toyota überzeugt mit Fahrkomfort und modernen Assistenzsystemen.

Das Design: Auffallend anders

„Wer hätte gedacht, dass Toyota einen SUV auf den Markt bringen wird, der eher einem coolen „Star-Trek“-Blockbuster entsprungen zu sein scheint als dem Werk im türkischen Sakarya. Wir jedenfalls lange nicht (…)“. Interessierte Blicke sind künftigen C-HR-Besitzern in jedem Fall gewiss.“

c-hr5

Der Innenraum: Feines Ambiente

„(…) Dafür verwöhnt der C-HR mit seiner sehr genauen Karte sowie Verkehrs- und Wetterdaten in Echtzeit. Ebenfalls gelungen: Materialqualität und Verarbeitung.“

c-hr2

Der Antrieb: Laufruhe trifft Drehfreude

„Und im alltäglichen Umgang? Verhalten sich beide Vierzylinder mustergültig. Gleichermaßen leise wie laufruhig, drehfreudig und ausreichend forsch im Antritt aus niedrigen Drehzahlen, passen sie gut zu den kleinen SUV. Sparsamer gibt sich indes der Toyota C-HR, je nach Verbrauchsrunde bis zu einem halben Liter. Beachtlich, schließlich wiegt der Toyota 81 Kilo mehr. Dank eines präzise rastenden, ja fast knackigen Schaltgetriebes überzeugt der Antrieb des Toyota damit letztlich mehr.“

Das Handling: Ausgewogen souverän

„Überhaupt fährt der mit 18-Zöllern bereifte Coupé High Rider sehr souverän und längst nicht so bissig, wie sein Design suggeriert. Vielmehr ist der C-HR ein ausgewogen unaufgeregter Typ. Lange wie kurze Wellen bringen ihn nicht aus der Ruhe, ebenso sorgen Straßenschäden nicht für unangemessenes Gepolter.“

„Im Zusammenhang mit seiner hinreichend präzisen, direkten, aber nicht nervösen Lenkung können flotte Kurvenfahrten tatsächlich Spaß machen. Wer es überteibt, wird schließlich sanft auf Spur gebracht und schnell wieder freigelassen.“

Bremsen und Sicherheit: Toyota C-HR klarer Punktsieger

„Die Bremsen des Nissan liefern zwar passable Messwerte ab, doch an die bissigen Stopper des C-HR können sie nicht heranreichen. Da es dem Qashqai zudem an Sicherheitssystemen wie einem adaptiven Tempomaten fehlt, der beim C-HR immer serienmäßig an Bord ist, verliert der Nissan gewaltig an Punkten.“

c-hr3

Ausstattung: Technikpaket zum besseren Preis

„(…) der C-HR hält mit seiner Flow-Ausstattung gut dagegen. Zum einen mit den üblichen Extras wie Klimaautomatik, einem Notbremsassistenten, Verkehrszeichenerkennung, aktivem Spurhalteassistenten und DAB. Zum anderen mit einem Technikpaket für 990 Euro mit Funktionen wie Totwinkelwarner und Rückfahrassistent, die beim Qashqai erst in der teuren Topversion Tekna zu haben sind.“