Hybridantrieb für Klimaschutz und Luftreinhaltung

Köln, den 17.1.2018. Die Effizienz und Umweltverträglichkeit des Toyota Hybridantriebs zeigt sich in der Auswertung der „Jährliche Neuzulassungen von Hybridfahrzeugen der Fabrikate Toyota und Lexus im Jahr 2017“ des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA).

Über die insgesamt 42.190 in Deutschland zugelassenen Hybridfahrzeuge, liegt der klimarelevante CO2-Ausstoß durchschnittlich bei nur 91,5 Gramm pro Kilometer. Das beweist einmal mehr welches Potenzial bereits heute in dieser Technik steckt, denn die Kombination von Benzin- und Elektromotor unterschreitet die Grenzwerte für das Jahr 2021 von 95 g/km heute schon deutlich. Zudem emittieren Vollhybridantriebe die für die Luftreinhaltung relevanten Stickoxide in sehr geringen Mengen.

Der Hybridantrieb ist in Deutschland so gefragt wie nie: Mit 47 Prozent verfügt fast die Hälfte aller 2017 neu zugelassenen Toyota Modelle über den alternativen Antrieb. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum kletterte sein Anteil damit um neun Prozentpunkte – und bleibt einer der Wachstumstreiber für Toyota.

Ein konsequenter Schritt bei der Umsetzung der ambitionierten CO2 Ziele der Enviromental Challenge 2050. Eine 90 prozentige Reduktion des Fahrzeug Treibhausgasausstoßes im Vergleich zum Jahr 2010 ist dort für das Jahr 2050 definiert.

Dabei kommt der Fahrspaß keineswegs zu kurz, denn das Spektrum reicht vom Kleinwagen über diverse SUV bis hin zur Luxuslimousine, mit einem Leistungsspektrum von 74- bis 264 kW (100-359 PS). Kurz der passende Antrieb für alle die sich nicht an eine Steckdose binden möchten oder können.

Mittels einer sogenannten E-Test Probefahrt kann das jeder Interessierte auch selbst erleben. Dabei misst ein Gerät die elektrischen Fahranteile der Gesamtstrecke und -fahrzeit. Aufgezeichnet wird jeder Meter der ausschließlich elektrisch zurückgelegt wird. Die Ergebnisse, wie Treibstoffverbrauch aber auch die prozentualen elektrisch zurückgelegten Anteile der gefahrener Route lassen sich dann im Anschluss auf einer Website auswerten. Häufig werden dabei die im Prospekt genannten Verbrauchswerte erreicht oder sogar unterschritten.